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PORTUGAL

Unsere erste Flugreise während Corona war... entspannter als gedacht!

Wir haben uns im Oktober so sehr nach Sonne, Meer und Strand gesehnt. Freunde haben immer gesagt, Portugal wäre das schönste Land Europas - davon wollten wir uns unbedingt selbst überzeugen.

Und Portugal kann sich wirklich sehen lassen! Wunderschöne Strände und glasklares Wasser haben uns freundlich begrüßt und unsere Sehnsucht gestillt. Nach ca. 3 1/ 2 Stunden Flug sind wir in Faro gelandet und wurden von einer lauen Brise erfrischt. Von hier aus wurden wir noch ca. 1 Stunde mit unserem Shuttle Bus zum Hotel nach Alvor gebracht.

Gerade im Hotel angekommen, haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen dürfen. Die Farben waren unbeschreiblich vielfältig, und das Wasser glitzerte wie der schönste Edelstein.

Wir haben uns im Zimmer schnell frisch gemacht und rannten direkt zum Meer, als würde es uns magnetisch anziehen.

 

Wir hatten direkt am Hotel einen langen und sehr breiten, weißen Strand, welchen man stundenlang entlang spazieren kann. Am zweiten Tag wollten wir allerdings mehr sehen und sind einfach mal losgewandert.

In Portugal kann man wunderbar wandern, hat wunderschöne Aussichten entlang der Klippen und mit etwas Glück (oder Pech) begegnest du auch der ein oder anderen Schlange. Wir haben eine sehen dürfen. Svenja wäre beinah drauf getreten, weil sie so getarnt auf dem Boden lag. Ich glaube, es war keine giftige, aber man weiß ja nie so genau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meistens ist der Abstieg von den Klippen zu einsamen Stränden abenteuerlich, lohnt sich aber allemal!

Wir lagen an Stränden, wo wir uns wie Adam und Eva vorkamen, weit und  breit waren keine anderen Menschen zu sehen (außer die, die oben an den Kippen standen, sich wunderten, wie man herunter kommt und uns deshalb beobachteten).

 

Das Meer ist sauber und klar… und frisch! Es ist in Portugal eine wirkliche Abkühlung und wird selbst im Sommer nicht viel wärmer als 18/19 grad. Da ist der Neoprenanzug beim Surfen Gold wert!

 

Von uns auch eine klare Empfehlung - Surfen gehen. Am besten die Basics in einer Surfschule lernen und dann  üben, üben, üben :) Es macht unglaublich Spaß und ist ein richtiges Workout (Muskelkater garantiert). Man kann sich die notwendige "Ausrüstung" aber auch einfach so bei einer Surfschule mieten und sich aufs Wasser begeben. 

 

Um die Algarve (Südküste Portugals) noch weiter Richtung Westen zu erkunden, haben wir uns in der zweiten Woche unseres Portugal Aufenthaltes einen Mietwagen gebucht. Zunächst stand Lagos auf dem Plan. Auch hier hat es uns überwiegend an die wunderschönen breiten Strände, Grotten und Meereshöhlen gezogen.

Lagos bietet aber auch eine ganze Menge weiterer Aktivitäten. Hier findest du außerdem eine Hafenanlage mit Bars und Restaurants.

 

Wir sind noch am selben Tag weiter Richtung Sagres gedüst, da wir von den großen Wellen und den Surfern gehört hatten. Sagres ist die süd-westlichste Spitze der Algarve und Portugals. Spektakulär war es, auf einer Klippe beide Strandabschnitte beobachten zu können. Nämlich zu unserer Linken die Südküste, das friedliche Wasser, ohne jegliche Wellen, in dem Kinder spielten und zu unserer Rechten, die Westküste am Atlantik mit großen beeindruckenden Wellen und den Surfern, die versuchten, diese zu zähmen. Sagres ist etwas für jedermann. Ob sportliche Wasserratte auf der rauen See oder Sonnenanbeter, die sich ein Plätzchen zwischen den Felsen suchen.

 

 

 

Aber auch für Mountainbiker und Radfahrer bietet Portugal hervorragende Möglichkeiten. Man hat endlose Straßen,  teils mit Blick aufs Meer oder auch herausfordernde Wege entlang der sandigen Felsen.

 

Was wir ebenfalls in unserem Hotel, angeboten von TUI, gebucht hatten, war eine Tagestour ab Portimão mit einem Katamaran.

Besonders interessant war es für uns, die Felsen, welche noch weit ins offene Meer ragten, mal von einer anderen Perspektive zu betrachten. Wir wurden dann in kleinere Boote aufgeteilt, um in die dunkleren Meereshöhlen zu fahren. Es war toll!

Abgerundet wurde diese Tour mit einem gegrillten Mittagessen am Strand und bei der anschließenden Fahrt zurück zum Hafen der Sprung vom Boot ins offene Meer. Das hat Alex sich nicht zweimal sagen lassen - ich konnte leider nicht- weil ich natürlich das Handy halten musste ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Svenja & Alex

Das sind wir!

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